Die 7 Todsünden in Konzernen. Wie Du jede Firma kaputt bekommst:

Thorsten Schmidt

Video Transcript

Herzlich willkommen zu diesem Video, mein Name ist Thorsten Schmidt. Ich bin Unternehmensberater und Interim Manager.

In diesem Video erkläre ich dir die sieben größten Fehler die große Unternehmen, also große Mittelständler und Weltkonzerne aus meiner Berufserfahrung her machen. Ich mache dieses Video weil ich immer noch die Hoffnung habe dass Unternehmen aufhören damit diese Fehler zu machen weil kein Unternehmen es sich angesichts des Wettbewerbsdrucks es sich noch leisten kann einen dieser Fehler zu machen. Unglücklicherweise machen viele meiner Kunden mehrere oder sogar alle dieser Fehler.

Unternehmen die diese Fehler machen haben eine signifikant schlechtere Performance im globalen Wettbewerb im Vergleich zu anderen Unternehmen, die Aktienkurse stagnieren im Boom und fallen in der Rezession schneller als die der Konkurrenz. Diese Firmen haben ein erhebliches Risiko dem steigenden Konkurrenzdruck zu erliegen und damit in der nächsten Rezession in die Insolvenz zu geraten.

Hier sind die sieben Fehler:


Fehler Nummer eins: gute Firmen trennen sich von schlechten Leuten. Und schlechte Firmen trennen sich nicht von schlechten Leuten. Zuerst einmal die Frage - was sind gute und schlechte Mitarbeiter? Das klingt jetzt sehr hart. Damit ist aber keine Wertung der Person verbunden. Ein schlechter Mitarbeiter kann auch ein guter Mann am falschen Platz sein. Ein schlechter Mitarbeiter in der Definition die ich es meine ist ein Mitarbeiter der an seinem Arbeitsplatz keine herausragenden Leistungen erbringt. Die meisten Mitarbeiter machen „einfach nur ihren Job“ was völlig ok ist. Aber Firmen die zur Spitze im Wettbewerb gehören fahren eine andere Strategie. Sie verfpögen ein HR Management um absolut herausragende Leistungen aus ihren Teams herauszuholen.

Erfolgreiche Firmen wie zum Beispiel Procter & Gamble oder die Unternehmensberatung Accenture und natürlich noch viele andere Unternehmen die ich jetzt nicht alle aufzählen kann. haben Prozesse etabliert und verwenden erhebliche Mengen des Budgets darauf sich von Mitarbeitern zu trennen die die Erwartungen nicht erfüllen.

Selbst wenn ein Mitarbeiter die Erwartungen erfüllt so muss ein bestimmter Prozentsatz an Mitarbeitern das Unternehmen verlassen weil die Annahme getroffen ist das jeweils die Low Performer das Unternehmen verlassen müssen um im Markt neue Mitarbeiter zu rekrutieren. Alle Firmen die erfolgreich sind haben Prozesse installiert mit denen sie sich regelmäßig von Mitarbeitern trennen die im Vergleich schlechter sind als der Durchschnitt. Gleichzeitig haben erfolgreiche Firmen Arbeitsprozesse installiert in dem erfolgreiche und gut ausgebildete Mitarbeiter sich wohl fühlen. Demgegenüber haben chaotisch organisierte Firmen das hohe Risiko dass sie Mitarbeiter verlieren die sie zuvor teuer eingekauft haben weil diese sich nicht wohl fühlen.


Fehler Nummer zwei: schlechte Firmen optimieren ihr Geschäftsergebnis auf Profit zum Jahresende und verfolgen eine Strategie der kurzfristigen Optimierung des Cashflows oder des Jahresergebnisses wohingegen erfolgreiche Firmen langfristige Ziele verfolgen. Firmen wie Amazon oder Tesla optimieren ihre Geschäftspolitik nicht im Hinblick auf den Shareholder Value zum Jahresende. Amazon hat genauso wie Tesla sehr lange keinen Gewinn gemacht und der Aktienkurs war allein durch die Erwartung der Aktionäre getrieben weil das Geschäftsmodell vielversprechend war. 20 Jahre nach der Gründung von Amazon gibt der Erfolg der Strategie des Gründers Jeff Bezos Recht. Eine weitere Ausprägung von kurzfristigem Erfolg ist die Verlagerung der Produktion ins Ausland wegen der niedrigen Lohnkosten. Erfolgreiche Firmen bauen die Produktion in Deutschland komplett auf, testen das Produkt und testen die Produktionsanlagen und verlagern dann die optimierte Anlage ins Ausland. Nicht erfolgreiche Firmen bauen die Produktion sofort im Ausland auf oder sourcen sofort im Ausland ihr Material oder ihre Werkzeuge oder sogar das ganze Produkt. Eine andere Ausprägung von kurzfristiger Cash Optimierung ist das vermeiden von innovativen Investitionen. Also Investments die erst im nächsten oder übernächsten Jahr oder sogar noch später return on invest also return of cash bringen. Der Profit soll mit dieser Strategie bei Firmen mit kurzfristiger Optimierungs Strategie durch Anhäufung von frei verfügbarem Cash optimiert werden. Investitionen werden zurückgestellt, Lieferanten werden später beauftragt, Dienstreisen werden verschoben. Lieferungen von Lieferanten werden in 2 Teilaufträge gesplittet. Dies ist ein ganz klarer Fall von kurzfristiger Cash Optimierung. Langfristig erfolgreiche Firmen investieren zum Jahresende ihre Gewinne in Systeme, Beratung, Prozess Re Engineering, Mitarbeiter, Weiterbildung, Maschinen, Software und eben alles was das Unternehmen im folgenden Jahr oder auch noch später erfolgreicher und wettbewerbsfähiger macht. Investitionen die die Kundenzufriedenheit erhöhen auch wenn es keinen „instant return on cash“ bringt.


Fehler Nummer drei: schlechte Firmen stellen massenweise Experten ein - wohingegen gute Firmen sogenannte T-shaped people bzw. Full Stack people einstellen. Was meine ich mit Full Stack oder T-shaped people? Jemand der ein T-Shape Profil hat – hat ein sehr ausgeprägtes Allgemeinwissen. Und er hat nur in einem Bereich ein absolutes Expertenwissen. Ein T-shaped Mitarbeiter verfügt also über Kenntnisse in Accounting, Marketing, Produktentwicklung, Strategie, Logistik und Lagerhaltung, Prozessoptimierung und Produktionstechnologie und ist darüber hinaus eben um Beispiel ein guter Programmierer. Er ist in der Lage Fragestellungen selbst zu beantworten oder sich Wissen schnell aus dem Internet anzueignen oder verfügbare Quellen im Unternehmen zu nutzen und ist nicht angewiesen darauf dass er einen Kollegen fragen muss. Wenn dieser Kollege unerwartet nicht verfügbar ist weil er zum Beispiel im Urlaub oder auch nur in einem Meeting ist dann kann er seine Arbeit nicht fortsetzen bis er die Antwort bekommt. Wenn der Kollege dann aber doch verfügbar ist dann beschäftigen sich gleich 2 Mitarbeiter mit einem Problem, was die doppelten Kosten im Prozess verursacht. Das verstehen viele Geschäftsführer nicht. Oftmals sind 2 Mitarbeiter nicht doppelt so schnell aber in jedem Fall sind die Prozesskosten doppelt so hoch wenn beide am gleichen Thema arbeiten. Das schlimmste ist wenn man meetings braucht von 5 Experten die dann 2 Stunden zusammensitzen. Durch das Einstellen von Experten werden Reibungsverluste in Arbeitsprozessen kreiert. Wenn du einen Spezialisten für Mechanik, einen Spezialisten für IT und einen Spezialisten für Elektrotechnik hast so werden diese Spezialisten in einem Konzern teilweise nicht miteinander reden selbst wenn sie in einem Raum zusammensitzen. Wenn Du einmal in einem Konzern gearbeitet hast dann wirst Du schon genau wissen wovon ich rede.

Du benötigst also noch einen Projektleiter oder einen Gruppenleiter damit diese sich unterhalten. Außerdem neigen Experten nicht unbedingt dazu den Kunden, die kosten oder einen Projektplan im Auge zu behalten. Große Konzerne treiben dieses Konzept häufig ans Limit indem sie der Versuchung erliegen im „preiswerten Ausland“ für das gleiche Geld was drei Experten in Deutschland kosten jeweils fünf Experten pro Fachgebiet einzustellen – was von der Mathematik her ja auch stimmt. So dass sie dann 15 Fachidioten beschäftigen die nicht miteinander sprechen und mindestens noch 3 Gruppenleiter brauchen. Damit wird im Prozess so viel Reibung erzeugt dass die Kostenersparnis bei weitem aufgefressen wird. Der Prozess ist dann faktisch kaputt.

Full Stack oder T-Shaped Developer hingegen haben ein Fachgebiet und ein sehr breites Allgemeinwissen. Ein Full Stack Developer ersetzt 3 Fachleute. Und eliminiert damit die Reibung die durch eine Gruppe von 3 Ingenieuren und einem Gruppenleiter entstehen. Besonders in großen Konzernen ist es modern absolute Fachidioten einzustellen. Das Ergebnis kann jeder der in einem Konzern arbeitet live bewundern. Die Entwicklungszeiten decken sich weder mit dem was die Kunden erwarten noch mit dem was der Markt und der Wettbewerb noch hergibt.


Fehler Nummer vier: Firmen mit schlechter Performance treffen Personalentscheidungen bevor sie ihre Prozesse anpassen. Gute Firmen passen zuerst Prozesse an und gehen danach in Personalentscheidungen.

Es ist grundsätzlich nichts dagegen zu sagen Unternehmensteile aus welchem Grund auch immer ins Ausland zu verlagern. Aber die Kommunikationsstrukturen müssen den neuen Bedingungen angepasst werden. Es ist auch nichts dagegen zu sagen 15% Mitarbeiter abzubauen. Aber eine um 15% reduzierte Abteilung optimiert sich nicht wie durch Magie von selbst. Genau davon gehen Geschäftsführer aber aus, anders lässt es sich nicht erklären dass man nicht zuerst die Prozesse restrukturiert bis sie um 15% effektiver sind und danach die 15% Mitarbeiter entlässt.

Der Prozess muss zuerst angepasst werden und danach gehe ich in die Personalentscheidung. Wenn ich es anders herum mache dann ist es das gleiche als wenn ich 3 Farbeimer über einem weißen Blatt Papier auskippe und mir danach überlege welches Bild ich damit malen will.

Das gleiche ist es mit Systemen. Schlechte Firmen stellen zuerst Personal ein bevor sie Systeme schaffen. Wenn neue Mitarbeiter eingestellt werden um Chaos zu beherrschen welches von schlechten oder fehlenden Systemen - also zum Beispiel angepasste Softwarelösungen – verursacht wird, kann man die Uhr danach stellen bis die neuen Mitarbeiter im gleichen Chaos versinken. Solche Prozessgebilde wird man niemals mit Mitarbeitern beherrschen können. Nur wenn die Systeme aufgeräumt und optimiert werden können neue Mitarbeiter produktiv arbeiten.


Fehler Nummer fünf: Produkte werden nicht für den Kunden entwickelt sondern Produkte werden entwickelt weil die Konkurrenz sie entwickelt oder weil die Technologie faszinierend ist oder weil sie Gewinn versprechen oder weil „Marketing“ gesagt hat dass man diese Produkte braucht. Firmen mit schlechter Performance orientieren die Produktentwicklung nicht am Kunden. Erfolgreiche Firmen decken ausschließlich nachgewiesene Bedarfe am Markt. Bedarfe lassen sich nur am tatsächlich existierenden Markt testen. Wenn ich eine Produktidee testen will dann kreiere ich die minimal verkaufsfähige Version, das „MVO“ – also das Minimum viable offer. Das MVO bringe ich dann in Kontakt mit der freien Natur also dem echten Markt. 9 von 10 Produkten sind Rohrkrepierer. Die Entwicklungskosten können also um 80% gesenkt werden durch die Verwendung von MVOs.

Fehler Nummer sechs: Fame over Value oder fehlende Mission: die Bekanntheit der Geschäftsführer oder der Markenerfolg steht über dem Wert der Produkte für den Kunden. Echter Wertzuwachs für die Gesellschaft und die Marke entsteht dadurch dass Produkte von ungewöhnlich hohem Wert für den Kunden erschaffen werden. Produkte die einen Bedarf besser decken als andere Produkte und die eine Mission erfüllen. Wenn eine Firma besonders großen Wert auf Bekanntheit einzelner Personen legt ist das Ende der Firma absolut absehbar. Starke Firmen haben ein starkes „Warum“ danach folgt das „Wie“ und danach folgt das „Was“ oder im englischen: „Why – How – What“ Das Beispiel von Apple:

„Bei allem, was wir tun, hinterfragen wir den Status quo. Wir glauben an das was wir tun und an einer neuen Denkweise. (Why)

Wie hinterfragen wir den Status quo? Indem wir Produkten mit einem schönen Design, die einfach zu nutzen und benutzerfreundlich sind, anbieten. (How)

Wir haben das Glück, gute Computer zu herstellen (What), möchten Sie einen kaufen?“

Hier ist mein eigenes Statement, also das Statement von B&S Consulting:


Hier ist unser Why: „Wir glauben dass ein neues Zeitalter angebrochen ist im Business. Die bisherigen Gesetze gelten nicht mehr und 90% der Unternehmen werden durch wenige neue und besser angepasste Unternehmen ersetzt.“

Hier ist unser How: „Wir analysieren Firmen die Märkte dominieren und Firmen die im Wettbewerb verdrängt werden. Daraus leiten wir Ursachen und Regeln ab um Unternehmen zu helfen sich anzupassen“

Hier ist unser What: “Wir bieten alle Informationen an mit denen Unternehmen alles bekommen was sie brauchen. Wenn sie darüber hinaus noch mehr von uns wollen dann bieten wir sogar persönliche Hilfe an.“


Fehler Nummer sieben: Weitere Innovation von Produkten die in ihrem Marktumfeld keine Chance mehr haben. Erfolgreiche Firmen verwenden einen erheblichen Teil der Gewinne darauf Mutationen von Produkten zu schaffen von denen einige am Markt erfolgreich sind aber eben auch ein großer Teil durch das evolutionäre Risiko keinen Erfolg hat. Hierfür habe ich ein spezielles eigenes Video gemacht welches auf meinem YouTube Kanal zu finden ist. „Evolutionäre Mutationen im Business“. Die Zyklen von echten evolutionären Mutationen im Markt ist in den letzten Jahren viel kürzer geworden. Eine Zeitspanne von nur 20 Jahren hat ausgereicht um aus einem online Buchshop das erfolgreichste Unternehmen der Welt zu machen. Amazon ist eine Mutation  oder besser gesagt eine Kreuzung aus einer Website, einem Hochregallager und einem Superstore. Firmen im produzierenden Gewerbe befinden sich in einem Segment welches sich durch Innovation kaum noch vom Wettbewerb abgrenzen lässt. Erfolgreiche Firmen testen völlig neue Konzepte von denen einige der Konkurrenz überlegen sind – andere aber auch nicht. Das gehört zur Produktentwicklung dazu.

Was ist die Basis diese Fehler nicht zu machen? Welches Setup ermöglicht außergewöhnliche Leistungen in einem Unternehmen? Welche Eigenschaften müsste man einem Unternehmen geben und welche Strategien müsste man fahren um ein Unternehmen außergewöhnlich erfolgreich zu machen ?


Hier ist die Antwort:

Gute Leute lieben es in gut strukturierten Prozessen zu arbeiten. Was hilft das Einstellen neuer Mitarbeiter zu verhindern ? Also was senkt den Bedarf an ständig neuen Fachkräften? Gute Prozesse und Full Stack Employees. Firmen mit guten Prozessen ziehen gute Leute an weil Firmen mit guten Prozessen überdurchschnittlich erfolgreich sind, überdurchschnittlich viel Umsatz machen und eine gute Reputation haben. Dadurch haben sie die Chance Full Stack Developer anzuziehen. Was ermöglicht es Firmen sich von schlechten Leuten zu trennen? Gute Prozesse und gute Dokumentation. Das schafft Transparenz und freie Kapazität. Nichts ist schlimmer als wenn man einen Mitarbeiter nicht entlassen kann weil er als einziger das Wissen hat um den Kunden zu bedienen. Das ist ein sehr häufiger Grund Mitarbeiter nicht zu entlassen.


Wie kann ich höhere Umsätze und höhere Volumen fahren um Cash zu generieren ? Gute Prozesse und Gute Teams. Wie kann ich zu einem Cash Forward Modell wechseln? Wenn Du nicht weißt was Cash Forward bedeutet dann lass es mich kurz erklären: „Cash Forward bedeutet dass Du es Dir als Unternehmen leisten kannst Vorkasse zu verlangen. Du verkaufst Deine Produkte nur unter der Prämisse dass der Kunde bezahlt bevor er die Leistung bekommt. Du glaubst das ist selten? Ist es nicht. Wie kommst Du an diesen Punkt? Herausragende Produkte die es sonst nirgends gibt.

Wie finde ich gute Mitarbeiter ? Sit and Wait ? No ! Active Sourcing ! Du suchst die Mitarbeiter aktiv und wartest nicht bis sie zu Dir kommen. Der klassische Weg der Stellenanzeige ist nicht das was Dich als Unternehmer erfolgreich macht. Oder durch Empfehlung von Kollegen. Das beste ist es wenn es Dir gelingt Mitarbeiter einzustellen die dann ihrerseits durch Empfehlung von Dir als Arbeitgeber wieder neue Mitarbeiter anwerben.


Was mache ich um einen starken Team Spirit zu installieren ? Du musst Dich von dem Anteil der Mitarbeiter trennen die innerlich gekündigt haben. Und das kostet Energie. Und das kostet Geld. „That sucks“ wie der Amerikaner sagt. Das Geld und die Ressourcen dazu hast Du nur wenn Du viel Umsatz machst. Und den hast Du nur wenn Du gute Teams hast. Und gute Produkte. Das ganze Spiel ist exponentiell. Das ganze basiert auf 3 Säulen: Management oder Leadership, Prozess Engineering und HR Management. Das sind die 3 Komponenten die eine Firma braucht um die 7 Fehler nicht zu machen die ich beschrieben habe.

Das ganze ist ein exponentieller Zusammenhang. Wenn Du nur eine dieser Komponenten implementierst dann funktioniert es nicht oder am Anfang nur schlecht. Je besser alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind, je konsequenter Du die Strategie in Dein Unternehmen implementierst und je länger Du es konsistent machst desto schneller und stärker ist der Effekt.

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